2011 Awards

Viele der bei uns veröffentlichten Arbeiten sind preisgekrönt: Die Spanne reicht von national bedeutsamen Auszeichnungen bis zur Förderung der Drucklegung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten.

Fakultätspreis 2011 der Universität zu Köln für Dissertation zu rechtlichen Rahmenbedinungen des Ratings

Stemper Fakultätspreis 2011 der Universität zu Köln für Dissertation zu rechtlichen Rahmenbedinungen des Ratings Die Dissertation von Dr. Marthe-Marie Stemper "Rechtliche Rahmenbedingungen des Ratings" aus der Reihe Bank- und kapitalmarktrechtliche Schriften des Instituts für Bankrecht Köln wurde mit dem Fakultätspreis 2011 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ausgezeichnet.
 
Das Werk erläutert für Wissenschaft und Praxis die aktuelle Entwicklung des nationalen, europäischen und internationalen Ratingrechts. Die Autorin untersucht alle mit dem Rating zusammenhängenden privat- und aufsichtsrechtlichen Aspekte und gibt eine kommentarartige Analyse der jüngsten Europäischen Verordnung über Ratingagenturen.

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Promotionspreis für Dissertation über Marktabgrenzung und Systemwettbewerb

Vahrenholt Promotionspreis für Dissertation über Marktabgrenzung und Systemwettbewerb Am 13. Mai 2011 wurde die Dissertation von Dr. Oliver Vahrenholt zum Thema „Marktabgrenzung und Systemwettbewerb" mit dem Promotionspreis der „Absolventen und Freunde der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin - Bibliotheksgesellschaft - e.V." 2011 ausgezeichnet.
 
Das Werk beschäftigt sich mit der kartellrechtlichen Marktabgrenzung in Fällen von Systemwettbewerb, kritisiert die Praxis des Bundeskartellamtes und Bundesgerichtshofes und schlägt ein alternatives Konzept vor. Dieses vereint eine ökonomisch profunde Analyse mit einfacher Anwendbarkeit und ist somit für die tägliche Praxis geeignet.

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Otto-Hahn-Medaille für wettbewerbsrechtliche Dissertation

Morell Otto-Hahn-Medaille für wettbewerbsrechtliche Dissertation Am 7. Juni 2011 wurde Herrn Dr. Alexander Morell für seine Dissertation über „(Behavioral) Law and Economics im europäischen Wettbewerbsrecht" die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft verliehen. Dieser Nachwuchspreis ist mit 7.500 Euro dotiert.
 
Morells Arbeit löst den Gegensatz zwischen Rechtssicherheit und Ökonomisierung im Kartellrecht für die Fallgruppe der Zielrabatte in einer Vermutungsregel auf, die aus industrieökonomischen Modellen entwickelt wird. Zugleich legt es die Grundlagen der durchgeführten ökonomischen Analyse verständlich offen, um Juristen die souveräne Anwendung der Vermutungsregel zu ermöglichen.

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Dissertationspreis für „Arbeitslosigkeit und Wählerverhalten“

Faas Dissertationspreis für „Arbeitslosigkeit und Wählerverhalten“ Der Mannheimer Politikwissenschaftler Prof. Dr. Thorsten Faas erhält für seine Doktorarbeit „Arbeitslosigkeit und Wählerverhalten - Direkte und indirekte Wirkungen auf Wahlbeteiligung und Parteipräferenzen in Ost- und Westdeutschland" den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis 2011 der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW).
 
Wie wirkt sich Arbeitslosigkeit auf die politischen Einstellungen und letztlich das Wählerverhalten der Ost- und Westdeutschen aus? Das Buch - bereits 2009 vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen mit einem Dissertationspreis ausgezeichnet - geht dieser Frage sowohl mit Blick auf direkte als auch indirekte, über Kontexte vermittelte Arbeitslosigkeitserfahrungen für den Zeitraum von 1977 bis 2006 nach.
 
Die Laudatio auf den Preisträger wird in Heft 4/2011 der Politischen Vierteljahresschrift (PVS) veröffentlicht werden.

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Osborne-Clarke-Promotionspreis

Schmitz Osborne-Clarke-Promotionspreis Gleich zwei Dissertationen aus dem Nomos Verlag wurden am 7. Juli 2011 in Köln mit dem „Osborne-Clarke-Preis der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln für Internationales Recht" ausgezeichnet: „Dingliche Mobiliarsicherheiten im internationalen Insolvenzrecht" von Dr. Jan Schmitz sowie „Insolvenzverrechnung in bilateralen Clearingsystemen" von Dr. Peter von Hall.
 
Mit diesem Preis werden alljährlich herausragende Promotionsarbeiten im Bereich des internationalen Privatrechts, des ausländischen öffentlichen Rechts, des internationalen Strafrechts und des Völkerrechts ausgezeichnet.

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Osborne-Clarke-Promotionspreis

Hall Osborne-Clarke-Promotionspreis Gleich zwei Dissertationen aus dem Nomos Verlag wurden am 7. Juli 2011 in Köln mit dem „Osborne-Clarke-Preis der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln für Internationales Recht" ausgezeichnet: „Dingliche Mobiliarsicherheiten im internationalen Insolvenzrecht" von Dr. Jan Schmitz sowie „Insolvenzverrechnung in bilateralen Clearingsystemen" von Dr. Peter von Hall.
 
Mit diesem Preis werden alljährlich herausragende Promotionsarbeiten im Bereich des internationalen Privatrechts, des ausländischen öffentlichen Rechts, des internationalen Strafrechts und des Völkerrechts ausgezeichnet.

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Nomos Verlag verleiht Werner-von Simson-Preis 2011

Schwarzburg Nomos Verlag verleiht Werner-von Simson-Preis 2011 Die Freiburgerin Katrin Schwarzburg erhält für ihre Dissertation zum Thema „Die Menschenwürde im Recht der Europäischen Union" den Werner-von Simson-Preis 2011.
 
Der Mensch im Mittelpunkt des EU-Rechts? In Artikel 1 Grundrechtecharta bekennt sich die Europäische Union zu einer unantastbaren Würde des Menschen. Schwarzburg untersucht in ihrer Arbeit Schutzgehalt und Wirkungsweise dieser Rechtsnorm, die wie kaum eine andere von unterschiedlichen Vorverständnissen der 27 Mitgliedstaaten geprägt ist.
 
Der Werner-von Simson-Preis wird jährlich von der Nomos Verlagsgesellschaft für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Rechtswissenschaften verliehen. Er ist mit einem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro dotiert. Werner von Simson (1908 - 1996) war Professor für Öffentliches Recht und ein großer Anreger des europäischen Rechts- und Verfassungsdenkens.

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Maurice Lauré Preis für Dr. Eva Oertel

Oertel Maurice Lauré Preis für Dr. Eva Oertel Die Dissertation von Dr. Eva Oertel zum Thema „Die mehrwertsteuerrechtliche Behandlung des Cross-Border-Leasing im EU-Binnenmarkt. Eine vergleichende Analyse des deutschen, englischen und französischen Rechts" wurde mit dem Maurice Lauré Preis 2011 der International Fiscal Association (IFA) ausgezeichnet.
 
Die Besteuerung von Umsätzen aus Cross-Border-Leasinggeschäften ist im europäischen Mehrwertsteuersystem nicht abschließend geregelt. In einigen Fällen kommt es deshalb zu einer Doppelbesteuerung in zwei Mitgliedstaaten. In anderen Fällen erfolgt nirgends eine Besteuerung (doppelte Nichtbesteuerung). Oertel erörtert in ihrer Arbeit rechtsvergleichend Ursachen und Lösungen.
 
Der Maurice Lauré Preis wurde 2011 zum ersten Mal verliehen und zeichnet Arbeiten zum indirekten Steuerrecht mit internationalem Bezug aus.

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Albert-Hensel-Preis 2011 für Dr. Christoph Moes

Moes Albert-Hensel-Preis 2011 für Dr. Christoph Moes Dr. Christoph Moes erhält für seine Dissertation „Die Steuerfreiheit des Existenzminimums vor dem Bundesverfassungsgericht - Ein ökonomische, steuersystematische und grundrechtsdogmatische Kritik des subjektiven Nettoprinzips" den Albert-Hensel-Preis 2011 der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.V. (DStJG).
 
Die Freistellung des Existenzminimums ist nach dem sogenannten subjektiven Nettoprinzip durch einen Abzug von der Bemessungsgrundlage zu bewirken. Die Arbeit von Moes ist eine Streitschrift gegen dieses Konzept. Sie stellt die ökonomischen und systematischen Zusammenhänge umfassend dar und plädiert für größere Gestaltungsspielräume des Steuergesetzgebers. Der Autor war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht und dort mit der Materie eingehend befasst.
 
Der Albert-Hensel-Preis wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft am 19. September 2011 in Speyer verliehen und besteht in einem Geldpreis von 5.000 Euro.

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Bremer Studienpreis und Studienpreis der Körber-Stiftung für Dr. Moritz Renner

Renner Bremer Studienpreis und Studienpreis der Körber-Stiftung für Dr. Moritz Renner Dr. Moritz Renner erhält für seine 2010 im Nomos Verlag veröffentlichte Dissertation „Zwingendes transnationales Recht. Zur Struktur der Wirtschaftsverfassung jenseits des Staates" den Bremer Studienpreis der Universität Bremen und den Deutschen Studienpreis 2011 der Körber-Stiftung.
 
Die Globalisierung der Wirtschaft führt dazu, dass staatliches Recht immer stärker von Mechanismen privater Ordnung verdrängt wird. Welche Folgen hat dies für die Gewährleistung öffentlicher Belange? Renner untersucht in seiner Arbeit diese Frage anhand der Praxis internationaler Schiedsgerichte und entwickelt die Grundzüge einer transnationalen Wirtschaftsverfassung.
 
Der Deutsche Studienpreis der Körber-Stiftung zeichnet jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen aus. Schirmherr ist Bundestagspräsident Norbert Lammert. Für substanzielle und innovative Forschungsbeiträge vergibt die Körber-Stiftung Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 30.000 Euro. Der Deutsche Studienpreis zählt damit zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben.

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Studienpreis der Körber-Stiftung für Dissertation von Juli Zeh

Zeh Studienpreis der Körber-Stiftung für Dissertation von Juli Zeh Die Arbeit von Dr. Juli Zeh, LL.M.Eur., „Das Übergangsrecht. Zur Rechtsetzungstätigkeit von Übergangsverwaltungen am Beispiel von UNMIK im Kosovo und dem OHR in Bosnien-Herzegowina" wurde mit dem Deutschen Studienpreis 2011 der Körber-Stiftung ausgezeichnet.
 
Die internationale Gemeinschaft involviert sich zunehmend in die Demokratisierung von Krisenstaaten wie z.B. Bosnien, Kosovo, Afghanistan oder Irak. Dabei werden die Rechtsordnungen der betroffenen Länder zu weiten Teilen revidiert. Juli Zeh liefert mit „Übergangsrecht" ein Grundlagenwerk zur völkerrechtlichen Beurteilung des „nation building".
 
Der Deutsche Studienpreis der Körber-Stiftung zeichnet jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen aus. Schirmherr ist Bundestagspräsident Norbert Lammert. Für substanzielle und innovative Forschungsbeiträge vergibt die Körber-Stiftung Preise im Gesamtwert von über 100.000 Euro, darunter drei Spitzenpreise à 30.000 Euro. Der Deutsche Studienpreis zählt damit zu den höchstdotierten wissenschaftlichen Nachwuchspreisen in der Bundesrepublik. Die Ausschreibung richtet sich an Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die mit magna oder summa cum laude promoviert haben.

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Südwestmetall-Förderpreis für Dr. Marc Winstel

Winstel Südwestmetall-Förderpreis für Dr. Marc Winstel Dr. Marc Winstel erhält für seine Dissertation „Unterrichtung der Belegschaftsvertretung der Tochtergesellschaft im (grenzüberschreitenden) Aktienkonzern" den Förderpreis 2011 des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V..
 
Winstel untersucht in seiner Arbeit, ob und wie sich die Verlagerung der Entscheidungsmacht im (grenzüberschreitenden) Aktienkonzern auf die betriebsverfassungsrechtlichen Informationsrechte der Belegschaftsvertretungen der Tochtergesellschaft auswirkt. Er erarbeitet einen Lösungsansatz an der Schnittstelle von Gesellschafts-, Konzern- und Betriebsverfassungsrecht.
 
Die Südwestmetall-Förderpreise werden jährlich auf Vorschlag der Universitäten des Landes Baden-Württemberg für besonders herausragende wissenschaftliche Arbeiten (Master-/Diplomarbeiten, Dissertationen und Habilitationen) vergeben, die für die industrielle Arbeitswelt und/oder deren sozialpolitische Rahmenbedingungen von Bedeutung sind.

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Harry-Westermann-Preis 2011

Splittgerber Harry-Westermann-Preis 2011 Die Dissertation mit dem Titel „Die örtliche Zuständigkeit in Insolvenzverfahren konzernverbundener Unternehmen. Zu den Grenzen einer Zuständigkeitserschleichung nach deutschem Insolvenzrecht" von Dr. Daniel Splittgerber wurde mit dem Harry-Westermann-Preis 2011 ausgezeichnet.
 
Splittgerber untersucht in seiner Arbeit ein Kernproblem jeder Konzerninsolvenz: die örtliche Gerichtszuständigkeit in den Insolvenzverfahren konzernverbundener Unternehmen nach deutschem Insolvenzrecht. Er geht der Frage nach, welche Grenzen für eine Zuständigkeitserschleichung zugunsten eines einheitlichen Konzerninsolvenzgerichtsstandes bestehen.
 
Der Harry-Westermann-Preis ist nach dem 1986 verstorbenen münsterschen Juristen Prof. Dr. Harry Westermann benannt und wird jährlich für herausragende Doktorarbeiten an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster vergeben.

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Gerhard-Thoma-Ehrenpreis 2011

Kläne Gerhard-Thoma-Ehrenpreis 2011 Dr. Sebastian Kläne erhält für seine 2010 im Nomos Verlag veröffentlichte Dissertation „Fremdbestimmte Steuerwirkungen bei Personen- und Kapitalgesellschaften. Erscheinungsformen und Implikationen aus Sicht der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre" den Gerhard-Thoma-Ehrenpreis 2011.
 
Kläne identifiziert und quantifiziert in seiner Arbeit sogenannte fremdbestimmte Steuerwirkungen bei Personen- und Kapitalgesellschaften. Anschließend zeigt er Reaktionsformen auf, wie derartige Einflüsse Dritter vermieden oder beseitigt werden können. Inhaltlich abgeschlossen wird die Dissertation mit normativen Implikationen fremdbestimmter Steuerwirkungen.
 
Der seit 1953 verliehene Gerhard-Thoma-Ehrenpreis des Fachinstituts der Steuerberater zeichnet hervorragende, um die Förderung des Steuerrechts und der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre verdiente wissenschaftliche Leistungen aus.

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Dr. Friedrich Feldbausch-Preis

Chirita Dr. Friedrich Feldbausch-Preis Die Dissertation „The German and Romanian Abuse of Market Dominance in the Light of Article 102 TFEU" von Dr. Anca Daniela Chirita wird mit dem Dr. Friedrich Feldbausch-Preis 2011 ausgezeichnet.
 
In ihrer Dissertation erläutert Chirita die materiellen Regelungen zur marktbeherrschenden Stellung von Unternehmen im deutschen, rumänischen und europäischen Wettbewerbsrecht. Die Untersuchung erfolgt anhand einer praxisbezogenen Analyse der neuesten Wettbewerbsfälle sowie unter Berücksichtigung des Vertrags von Lissabon und der Leitlinien der Kommission für die Anwendung von Artikel 102 AEUV.
 
Die Dr. Friedrich Feldbausch-Stiftung (DFS) mit Sitz in Landau in der Pfalz verleiht jährlich drei Förderpreise für die besten wirtschaftsrechtlichen Doktorarbeiten.

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Young Social Scientists Award 2011

Celik Young Social Scientists Award 2011 Dr. Ercüment Celik wird für seine Dissertation „Street Traders. A Bridge Between Trade Unions and Social Movements in Contemporary South Africa" am 14. Dezember 2011 mit dem Young Social Scientists Award 2011 der Turkish Social Sciences Association ausgezeichnet.
 
Wie stark veränderte die Transformation vom Apartheidsregime zur Post-Apartheid-Gesellschaft das Leben von benachteiligten Gruppen in Südafrika? Wie gehen diese Menschen mit ihrer Marginalisierung und Exklusion in der Post-Apartheid-Ära um?
 
Celik gibt in seinem Werk Antworten auf diese Fragen und untersucht hierfür die neu entstandenen demokratischen Organisationen der Straßenhändler. Im Mittelpunkt steht diese Bewegung der Bewohner der Elendsviertel und deren Beziehung zu Gewerkschaften sowie ihrer Teilnahme an der „World Class Cities For All" Kampagne in Vorbereitung auf die FIFA Weltmeisterschaft 2010.
 
Der Autor beschreibt, wie die Mobilisierung der Straßenhändler unbeabsichtigt die sozialen Bewegungen mit den Gewerkschaften vereinte und damit nachdrücklich das Potential der Reaktivierung der sozialen Gewerkschaftsbewegung in Südafrika aufzeigte.
 
Die Preisverleihung findet am 14. Dezember 2011 im Rahmen der Eröffnung des National Congress of Social Sciences in Ankara statt.

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