2015 Awards

Viele der bei uns veröffentlichten Arbeiten sind preisgekrönt: Die Spanne reicht von national bedeutsamen Auszeichnungen bis zur Förderung der Drucklegung herausragender wissenschaftlicher Arbeiten.

Enhancement-Utopien - Soziologische Analysen zur Konstruktion des Neuen Menschen

Dickel Enhancement-Utopien - Soziologische Analysen zur Konstruktion des Neuen Menschen In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Enhancement-Utopien - Soziologische Analysen zur Konstruktion des Neuen Menschen“ rekonstruiert Dr. Sascha Dickel technologische Visionen einer Verbesserung des Erbguts, der Optimierung von Geist und Körper und der Abschaffung des Alterns. Diese Utopien der biotechnischen Konstruktion eines Neuen Menschen verweisen auf eine tiefe Krise des utopischen Denkens in der Moderne.

Der Arbeit wurde der Philosophische Buchpreis 2014 verliehen, der vom Forschungsinstitut für Philosophie Hannover (FIPH) alle zwei Jahre für die beste Neuerscheinung der letzten drei Jahre zu einem aktuellen Themenbereich der praktischen Philosophie vergeben wird. Mit dem Buchpreis möchte das FIPH die Aufmerksamkeit auf drängende philosophische Gegenwartsfragen lenken und die Bemühungen zu ihrer Beantwortung fördern.

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Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Gesundheit

Huster Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Gesundheit Nomos-Autor Prof. Dr. Stefan Huster wurde mit dem „Preis für Recht und Gesellschaft“ der Vereinigung für Recht und Gesellschaft e.V. und der Christa-Hoffmann-Riem-Stiftung ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis für Husters Verdienste um die rechtssoziologische Forschung. Dazu zählen u.a. seine Veröffentlichungen zur Grundlagenfragen der Rechtswissenschaft und zur Medizinethik, vor allem zur Priorisierung und zur Kosten-Nutzen-Rechnung im Gesundheitswesen.

Stefan Huster ist Herausgeber der „Schriften zum Sozialrecht“ sowie der Reihe „Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat“. Im Winter 2015 wird sein Werk „Selbstbestimmung, Gerechtigkeit und Gesundheit“ erscheinen.

Die Vereinigung für Recht und Gesellschaft fördert die Zusammenarbeit zwischen Gesellschaftswissenschaften und Rechtswissenschaft. Gemeinsam mit der Christa-Hoffmann-Riem-Stiftung verleiht sie seit 1998 den Preis für Recht und Gesellschaft.

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Öffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tatsächlichen und rechtlichen Grundvorgaben

Rolfsen Öffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tatsächlichen und rechtlichen Grundvorgaben 2014 wurden gleich zwei Nomos Autoren mit dem Umweltpreis der Gesellschaft für Umweltrecht ausgezeichnet: Dr. Michael Rolfsen und Dr. Kerstin Gröhn.

Das Elbe-Hochwasser des Jahres 2002 hat zu einer rasanten Rechtsentwicklung auf nationaler und europäischer Ebene geführt. Dr. Michael Rolfsen untersucht in seinem Werk „Öffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tatsächlichen und rechtlichen Grundvorgaben“ erstmals systematisch und umfassend die hieraus hervorgegangenen neuen Möglichkeiten der Betreibung von öffentlicher Hochwasservorsorge in Deutschland. Er berücksichtigt dabei insbesondere das Hochwasserschutzgesetz (2005), die „Föderalismusreform I“ (2006), die EG-Hochwasserrichtlinie (2007) und die Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes (2009).

Dr. Kerstin Gröhn analysiert in ihrer Arbeit "Bodenschutzrecht - auf dem Weg zur Nachhaltigkeit - Konkretisierung der Schutzziele und Harmonisierung der Regelungsfülle" relevante Regelungen im Umwelt- und Planungsrecht, zeigt Defizite, aber auch Entwicklungsperspektiven auf. Insbesondere die Konkretisierung von Schutzzielen und eine Harmonisierung sind aus ihrer Sicht möglich.

Beide Arbeiten wurden mit dem Umweltpreis 2014 der Gesellschaft für Umweltrecht ausgezeichnet.

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Bodenschutzrecht - auf dem Weg zur Nachhaltigkeit

Gröhn Bodenschutzrecht - auf dem Weg zur Nachhaltigkeit 2014 wurden gleich zwei Nomos Autoren mit dem Umweltpreis der Gesellschaft für Umweltrecht ausgezeichnet: Dr. Michael Rolfsen und Dr. Kerstin Gröhn.

Das Elbe-Hochwasser des Jahres 2002 hat zu einer rasanten Rechtsentwicklung auf nationaler und europäischer Ebene geführt. Dr. Michael Rolfsen untersucht in seinem Werk „Öffentliche Hochwasservorsorge vor dem Hintergrund von tatsächlichen und rechtlichen Grundvorgaben“ erstmals systematisch und umfassend die hieraus hervorgegangenen neuen Möglichkeiten der Betreibung von öffentlicher Hochwasservorsorge in Deutschland. Er berücksichtigt dabei insbesondere das Hochwasserschutzgesetz (2005), die „Föderalismusreform I“ (2006), die EG-Hochwasserrichtlinie (2007) und die Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes (2009).

Dr. Kerstin Gröhn analysiert in ihrer Arbeit "Bodenschutzrecht - auf dem Weg zur Nachhaltigkeit - Konkretisierung der Schutzziele und Harmonisierung der Regelungsfülle" relevante Regelungen im Umwelt- und Planungsrecht, zeigt Defizite, aber auch Entwicklungsperspektiven auf. Insbesondere die Konkretisierung von Schutzzielen und eine Harmonisierung sind aus ihrer Sicht möglich.

Beide Arbeiten wurden mit dem Umweltpreis 2014 der Gesellschaft für Umweltrecht ausgezeichnet.

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Die Patentierung embryonaler Stammzellen

Timke Die Patentierung embryonaler Stammzellen In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Die Patentierung embryonaler Stammzellen“ beschäftigt sich Dr. Jan Timke vor dem Hintergrund des 2011 ergangenen Brüstle-Urteils des EuGH mit der Zulässigkeit von Patenten auf embryonale Stammzellen. Neben einer detaillierten Analyse der einschlägigen Rechtsvorschriften wird die Problematik vor allem unter dem Aspekt der Wechselwirkungen zwischen öffentlich-rechtlichen Verwertungsverboten und Patentverboten untersucht.

Die Juristische Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen hat die Dissertation mit dem Appelhagen-Stifterpreis 2014 ausgezeichnet.

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Die Marktstrukturverantwortung der Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Wissing Die Marktstrukturverantwortung der Mitgliedstaaten der Europäischen Union Unternehmenszusammenschlüsse unterliegen unterhalb der Umsatzschwellenwerte der FKVO nicht allein der Kontrolle der nationalen Fusionskontrollregime. Vielmehr können bestimmte Zusammenschlüsse auch den Wettbewerbsregeln des AEUV unterfallen. Dr. Christian Wissing untersucht in seiner Arbeit „Die Marktstrukturverantwortung der Mitgliedstaaten der Europäischen Union“, in welchen Fällen Zusammenschlüsse ohne gemeinschaftsweite Bedeutung in Widerspruch zu europäischem Primärrecht stehen können und welche Rechtsfolgen daraus erwachsen.

Der Arbeit wurde der Harry-Westermann-Preis 2014 der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität

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Netzneutralität: Leitbild und Missbrauchsaufsicht

Guggenberger Netzneutralität: Leitbild und Missbrauchsaufsicht In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Netzneutralität: Leitbild und Missbrauchsaufsicht“ untersucht Dr. Nikolas Guggenberger das Thema Netzneutralität. Netzneutralität bedeutet Differenzierungsfreiheit beim Datentransport. Das höherrangige Recht ist netzpolitisch weitgehend offen, weshalb der Umgang mit der Netzneutralität eine originär politische Wertung ist. Die europäische Missbrauchsaufsicht hat Potentiale zur Neutralitätsgewährleistung: Entgeltliche Austauschbeziehungen prägen den Datentransport. Nahezu alle relevanten Märkte in Deutschland werden beherrscht, vor allem durch die Deutsche Telekom. Neutralitätsabweichungen können über die Essential Facilities-Doktrin und die allgemeinen Kriterien des Art. 102 AEUV adressiert werden. Diskriminierungen durch die jeweils marktbeherrschenden Unternehmen sind kartellrechtswidrig. Die Beurteilung konkreter Geschäftspraktiken bleibt aber eine Einzelfallfrage. Daraus resultiert ein nur fragil-asymmetrisches Neutralitätsniveau. Die Missbrauchsaufsicht ist nicht geeignet, die Netzneutralität umfassend und nachhaltig zu sichern. Es gilt die Netzneutralität positiv-rechtlich zu verankern.

Dr. Nikolas Guggenberger wurde für seine Arbeit der Rudolf-Haufe-Nachwuchsförderpreis 2015 und der Jacques Lassier Preis des LIDC, International League of Competition Law, verliehen.

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Eingriffsnormen und Ordre public-Vorbehalt im Internationalen Arbeitsrecht

Callsen Eingriffsnormen und Ordre public-Vorbehalt im Internationalen Arbeitsrecht In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Eingriffsnormen und Ordre public-Vorbehalt im Internationalen Arbeitsrecht – Ein deutsch-französischer Vergleich“ beleuchtet Dr. Raphaël Callsen kritisch traditionelle Ansätze und plädiert für eine an sozialen Grundrechten orientierte Anwendung des EU-Rechts.

Welches Recht auf grenzüberschreitende Arbeitsverhältnisse Anwendung findet, regelt seit 2009 die Rom I-VO einheitlich auf EU-Ebene. Doch bleibt es nationalen Gerichten unbenommen, hiervon unabhängig besonders wichtigen Schutzstandards als Eingriffsnormen oder über den Ordre public-Vorbehalt Geltung zu verschaffen. In diesem Spannungsfeld zwischen Vereinheitlichung und Pluralität, Vorhersehbarkeit und Einzelfallgerechtigkeit analysiert die Arbeit die unterschiedlichen Entwicklungen in Deutschland und Frankreich und geht den Auswirkungen der Europäisierung nach.

Der Arbeit wurde vom Europäischen Gewerkschaftsbund und Gewerkschaftsinstitut (ETUI) der Brian Bercusson Award verliehen. Der Preis wird alle vier Jahre an herausragende Dissertationen im Bereich des europäischen Arbeitsrechts vergeben.

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Beurteilungsspielräume und Ermessen im Vergaberecht

Ricken Beurteilungsspielräume und Ermessen im Vergaberecht Dr. Robin Ricken wurde für seine Dissertation „Beurteilungsspielräume und Ermessen im Vergaberecht - Zur Dogmatik der Entscheidungsspielräume öffentlicher Auftraggeber“ mit dem International Public Procurement Award 2015 ausgezeichnet.

Die Studie dient der Bestimmung von Entscheidungsspielräumen im Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge. Sie untersucht die rechtsstaatlichen Anforderungen an die gerichtliche Kontrolle, die Rechtsprechung zu staatlichen Verteilungsentscheidungen und das Potenzial des Verwaltungsverfahrensrechts für eine dogmatische Festigung des GWB-Vergaberechts.

Mit dem International Public Procurement Award werden junge Akademiker aus Europa mit einer wissenschaftlich anspruchsvollen Arbeit in deutscher oder englischer Sprache zu nationalen, europäischen oder internationalen Vergabethemen ausgezeichnet. Die Vergabe des International Public Procurement Award 2015 an Dr. Robin Ricken findet im Rahmen der „forum vergabe Gespräche“ vom 22. bis 24. April 2015 in Fulda statt.

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Regimeübergreifende Konkretisierung im internationalen Investitionsrecht

Kadelbach Regimeübergreifende Konkretisierung im internationalen Investitionsrecht Dr. Jakob Kadelbach wurde für seine Dissertation „Regimeübergreifende Konkretisierung im internationalen Investitionsrecht“ mit dem Baker & McKenzie-Preis 2014 ausgezeichnet.

Investitionsrechtliche Standards im internationalen Investitionsrechtsregime werden aufgrund ihrer Unbestimmtheit im Rahmen von Streitbeilegungsverfahren durch Schiedsgerichte unterschiedlich ausgelegt, obwohl sie in den verschiedenen internationalen Investitionsabkommen ähnliche Formulierungen aufweisen. Unter Berücksichtigung einer vielfältigen Völkerrechtsordnung gelingt Kadelbach eine einheitliche Konkretisierung von ähnlich formulierten Vorschriften in unterschiedlichen internationalen Investitionsabkommen. Die hierfür anzuwendende Interpretationsmethode lautet: Regimeübergreifende Konkretisierung, dass investitionsrechtliche Schiedsgerichte ähnlich formulierte Vorschriften in unterschiedlichen internationalen Investitionsabkommen unter Heranziehung und Verwendung von Rechtserkenntnissen anderer internationaler Vertragsregime einheitlich konkretisieren. Als rechtliche Handlungsgrundlage hierfür hat sich der Art. 31 Abs. 3 lit. c) WVK herausgestellt.

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Kartellrecht in zweiseitigen Wirtschaftszweigen

Blaschczok Kartellrecht in zweiseitigen Wirtschaftszweigen In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Kartellrecht in zweiseitigen Wirtschaftszweigen“ zeigt Dr. Martin Blaschczok erheblichen Anpassungsbedarf in allen kartellrechtlichen Regelungsbereichen auf.

Die vom Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2014 Jean Tirole begründete Theorie der „two-sided markets“ erlaubt ein tieferes Verständnis der spezifischen Marktstruktur zahlreicher von indirekten Netzwerkeffekten geprägten Wirtschaftszweige – u. a. der Medien-, Kreditkarten- und Softwarebranche. Mit dem interdisziplinären Werk werden die Erkenntnisse der ökonomischen Forschung für die Anwendung des europäischen, deutschen und US-amerikanischen Kartellrechts fruchtbar gemacht. Dabei wird aufgezeigt, dass die Komplexität und Dynamik zweiseitiger Marktstrukturen nicht nur die Anforderungen an die kartellrechtliche Analyse erhöhen, sondern auch der praktischen Anwendbarkeit ökonometrischer Verfahren wie des SSNIP-Tests Grenzen setzen. Dies führt zu erheblichem Anpassungsbedarf in allen kartellrechtlichen Regelungsbereichen. In zahlreichen Fällen erfordern die zweiseitigen Branchen immanenten Gefahren für die Markstruktur dabei eine strenge Anwendung der kartellrechtlichen Tatbestände.

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Wann Wähler entscheiden

Plischke Wann Wähler entscheiden In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Wann Wähler entscheiden – Abläufe von Entscheidungsprozessen und der Zeitpunkt der Wahlentscheidung“ befasst sich Dr. Thomas Plischke mit der Messung und der theoretischen Interpretation des Zeitpunkts der Wahlentscheidung. Hierzu wird eine Theorie des Entscheidungsprozesses entwickelt, die eine Synthese von bislang disparaten Forschungsergebnissen herstellt.

Zwei Ergebnisse sind hervorzuheben: Erstens lässt sich keine deutliche Zunahme später Wahlentscheidungen nachweisen. Zweitens kann gezeigt werden, dass der Zeitpunkt der Wahlentscheidung aus einem komplexen Zusammenspiel von Wählermerkmalen, Merkmalen der Entscheidungssituation und der Informationsumwelt resultiert.

Der Arbeit wurde der Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung verliehen.

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Straftheorien im Völkerstrafrecht

Werkmeister Straftheorien im Völkerstrafrecht In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Straftheorien im Völkerstrafrecht“ befasst sich Dr. Andreas Werkmeister mit dem Zweck und der Legitimation der Strafe im Völkerstrafrecht und begegnet damit einem zentralen in der Literatur angemahnten Theoriedefizit der internationalen Strafgerichtsbarkeit. Wie ist es zu begründen, dass nicht nur staatlich verfasste Gemeinwesen, sondern auch die allenfalls sektoral verfasste internationale Gemeinschaft von dem Instrument der Kriminalstrafe Gebrauch macht? Zu dieser grundlegenden Frage entwickelt der Autor nach einer detaillierten Analyse der retributiven, präventiven und expressiven Straftheorien eine eigenständige, in der Menschenwürde fundierte Konzeption. Deren Ziel ist es, im Umgang mit Völkerrechtsverbrechen zu einer rationalen und individualisierten Reaktion zu gelangen. In den Legitimationsdiskurs werden nicht nur Strafbegründungs- sondern auch Strafbegrenzungsprinzipien integriert und damit Wege der strafrechtlichen Kommunikation aufgezeigt, die ein exkludierendes, internationales „Feindstrafrecht“ vermeiden.

Der Arbeit wurde der „Fritz Bauer Studienpreis für Menschenrechte und juristische Zeitgeschichte“ verliehen. Der Preis wurde 2014 von Bundesjustizminister Heiko Maas gestiftet, um an den einstigen hessischen Generalstaatsanwalt und Initiator des Frankfurter Auschwitz-Prozesses Fritz Bauer (1903-1968) zu erinnern. Mit dem Preis sollen Nachwuchsjuristen motiviert werden, sich mit Leben, Werk und Lebensthemen Fritz Bauers zu befassen.

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Fusionen im institutionellen Feld 'Hochschule und Wissenschaft'

Pruisken Fusionen im institutionellen Feld 'Hochschule und Wissenschaft' In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Fusionen im institutionellen Feld "Hochschule und Wissenschaft"“ befasst sich Dr. Insa Pruisken mit Fusionen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus der Perspektive des organisationssoziologischen Neoinstitutionalismus. Fusionen im Hochschulsektor scheinen in Deutschland zuzunehmen und sind dabei mit hohen Erwartungen verbunden. Die Arbeit betrachtet Fusionen als Prozesse des institutionellen Wandels und der Deinstitutionalisierung bestehender und der gleichzeitigen Institutionalisierung neuer Elemente.

Zunächst wird in einem Deutschland-Großbritannien-Vergleich untersucht, inwiefern Fusionen durch globale Trends ausgelöst werden. Am Beispiel der Fusion zum Karlsruher Institut für Technologie werden die Mechanismen bestimmt, die dazu führen, dass sich globale Logiken nicht einfach durchsetzen können, sondern mit lokalen Elementen in Konkurrenz treten. Im KIT-Prozess treffen dabei zum einen die universitäre Wissenschaftslogik und die eher betrieblich orientierte Großforschungslogik auf lokaler Ebene mit der durch globale Prozesse beeinflussten Logik der Exzellenzinitiative zusammen.

Die Arbeit wurde mit dem Ulrich-Teichler-Preis der Gesellschaft für Hochschulforschung ausgezeichnet. Der Preis prämiert hervorragende Dissertationen u. a. im Bereich Hochschulsteuerung/ -management.

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L'émergence d'un droit pénal en réseau

Covolo L'émergence d'un droit pénal en réseau In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „L'émergence d'un droit pénal en réseau – Analyse critique du système européen de lutte antifraude“ argumentiert Dr. Valentina Covolo mithilfe einer Analyse der Instrumente zur Betrugsbekämpfung, wie ein europäisches Strafrecht begründet werden kann. Bis zum heutigen Zeitpunkt stützt sich die Untersuchung und Verfolgung von Betrug am europäischen Haushalt auf die Kooperation eines Netzwerks nationaler und übernationaler Stellen, deren Arbeit von jeweils unterschiedlichen Rechtssystemen bestimmt wird. Die in diesem Netzwerk-Strafrecht entstehenden Fragen können weder durch nationale Alleingänge noch durch die gemeinschaftliche Vorgehensweise beantwortet werden. Die Studie bietet einen Ausweg, indem sie mithilfe eines multidisziplinären Ansatzes ein alternatives Modell zur Legitimierung vorschlägt. Dieses Modell erlaubt eine umfassende Evaluierung des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF), eine detaillierte Analyse der durch die EU-Richtlinie 883/2013 etablierten Verfahrensbedingungen und des institutionellen Aspekts im Hinblick auf die Einrichtung einer Europäischen Staatsanwaltschaft.

Für ihre Arbeit wurde Dr. Valentina Covolo der Rolf Tarrach Award 2015 für die beste Doktorarbeit der Universität Luxemburg verliehen.

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Geschlechtsdiskriminierende Wirtschaftswerbung

Völzmann Geschlechtsdiskriminierende Wirtschaftswerbung In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Geschlechtsdiskriminierende Wirtschaftswerbung – Zur Rechtmäßigkeit eines Verbots geschlechtsdiskriminierender Werbung im UWG“ unterzieht Dr. Berit Völzmann die Problematik geschlechtsdiskriminierender Werbung einer umfassenden rechtlichen Analyse.

Das Thema Sexismus in der Werbung ist seit den 1970er Jahren medienpolitischer und gesellschaftlicher Diskussionsgegenstand sowie Anlass umfangreicher, vor allem sozialwissenschaftlicher Forschung. Ausgehend von Ergebnissen der sozialwissenschaftlichen Forschung und einer kritischen Analyse der Wirksamkeit der Werbeselbstkontrolle zeigt die Autorin aufgrund einer verfassungsrechtlichen Prüfung auf, wann geschlechtsdiskriminierende Werbung Grundrechtsgehalte verletzt und wann ein Verbot solcher Werbung gerechtfertigt wäre. Einer europarechtlichen Einordnung folgt die Untersuchung, ob das UWG ein mögliches Regulierungsinstrument zum Schutz vor geschlechtsdiskriminierender Werbung ist.

Der Arbeit wurde der Wissenschaftspreis 2015 des Deutschen Juristinnenbundes, der Marie-Elisabeth-Lüders-Preis, verliehen.

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Das Konzept des friedlichen Machtübergangs

Rauch Das Konzept des friedlichen Machtübergangs In seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Das Konzept des friedlichen Machtübergangs – Die Machtübergangstheorie und der weltpolitische Aufstieg Indiens“ erarbeitet Dr. Carsten Rauch eine systematische Behandlung des Konzepts des friedlichen Machtübergangs durch eine Rekonzeptionalisierung der Machtübergangstheorie und eine Analyse des weltpolitischen Aufstiegs Indiens.

Der Arbeit wurde der Dissertationspreis 2015 der Stiftung Überlebensrecht verliehen.

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Die Tarifgeltung im Arbeitsverhältnis

Höpfner Die Tarifgeltung im Arbeitsverhältnis In seinem beim Nomos Verlag veröffentlichten Werk „Die Tarifgeltung im Arbeitsverhältnis – Historische, ökonomische und legitimatorische Grundlagen des deutschen Koalitions- und Tarifvertragsrechts“ arbeitet Dr. Clemens Höpfner gesetzliche Erweiterungen und Grenzen der Tarifgeltung im Kontext der historischen Entwicklung heraus. Die Stiftung Theorie und Arbeit des Arbeitsrechts (Wolfgang-Hromadka-Stiftung) hat die Habilitationsschrift mit dem Wissenschaftspreis 2015 ausgezeichnet.

Der Tarifvertrag gilt unmittelbar und zwingend in den tarifgebundenen Arbeitsverhältnissen. Seine normative Wirkung durchbricht die Relativität der Schuldverhältnisse. Die hierfür notwendige Legitimation erteilen die Individualparteien durch ihre freiwillige Verbandsmitgliedschaft. Problematisch sind jedoch alle Fälle einer Tarifgeltung ohne eine solche Legitimation. Dazu zählen neben der Allgemeinverbindlicherklärung von Tarifverträgen die Geltung von Betriebs- und Betriebsverfassungsnormen, die Nachwirkung von Tarifnormen, eine unbegrenzte Nachbindung an Tarifverträge sowie die Bindung des Betriebserwerbers an die beim Veräußerer geltenden Tarifverträge. In all diesen Fällen geht es im Kern um das Spannungsverhältnis von Individualautonomie und kollektiver Tarifmacht. Clemens Höpfner untersucht die Dogmatik der Tarifgeltung in ihrem historischen Kontext. Auf diese Weise legt er geschichtliche Kontinuitäten und Diskontinuitäten offen und trägt so zu einer Fortentwicklung der modernen Tarifrechtsdogmatik bei.

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Organisationsverschulden patientenferner Entscheider und einrichtungsbezogene Aufklärung

Neelmeier Organisationsverschulden patientenferner Entscheider und einrichtungsbezogene Aufklärung Dr. Tim Neelmeier beschäftigt sich in seiner beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Organisationsverschulden patientenferner Entscheider und einrichtungsbezogene Aufklärung“ mit der Zunahme infrastrukturbedingter Behandlungsfehler, die eine Nebenwirkung der ökonomisierten Medizin ist. Kennzeichnend für den Präventionsverlust des Strafrechts ist dabei die Inkongruenz zwischen wirtschaftlicher und rechtlicher Verantwortung der Entscheidungsträger in Kliniken und Praxen. Die behandelnden Ärzte tragen bislang das alleinige Strafverfolgungsrisiko, obwohl ihnen oftmals nur ein Übernahmeverschulden angelastet werden kann. Dieses Verantwortungsgefälle wird nicht vom Gesetz vorgegeben, sondern resultiert aus einer zu engen Gesetzesauslegung durch die Ermittlungsbehörden.

Die Arbeit wurde mit dem Deutschen Studienpreis 2015 der Körber Stiftung ausgezeichnet.

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Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts

Rengier Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts Dr. Lukas Rengier wurde für seine Dissertation „Too Big to Fail als Frage des Kartellrechts - Wettbewerbseffekte, Fusionskontrolle und Entflechtung“ mit dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung ausgezeichnet. Die Stiftung vergibt jedes Jahr Förderpreise an wissenschaftliche Absolventen auf den Gebieten der Rechts-, Wirtschafts- und Steuerberatung.

Lukas Rengier leistet die in der aktuellen Diskussion um die „Too big to fail“-Problematik bislang ausstehende kartellrechtliche Aufarbeitung. Er untersucht die mit der Problematik einhergehenden Wettbewerbseffekte und deren Erfassung in Fusionskontrolle und Entflechtung. Im Ergebnis zeigt er zugleich einen weiteren Ansatz zur Bewältigung der Problematik auf.

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Kreß 2014 M.C. Bassiouni Justice Award Nomos Autor und Schriftenreihenherausgeber Prof. Dr. Claus Kreß wurde mit dem 2014 M.C. Bassiouni Justice Award ausgezeichnet. Kreß ist Mitherausgeber der Schriftenreihe „Neue Schriften zum Strafrecht“ sowie der Reihe „Studien zum Strafrecht“. Der 2014 Award wurde für herausragende akademische Leistungen im Bereich des internationalen Strafrechts verliehen.

Ehrendoktortitel für Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Jürgen Schwarze

Schwarze Ehrendoktortitel für Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Jürgen Schwarze Im Rahmen des dies academicus verleihen die Fakultäten der Leuphana Universität Ehrendoktorwürden an besonders verdiente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften verlieh einen Ehrendoktortitel an den deutschen Wissenschaftler Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Jürgen Schwarze. Sie würdigte damit seine Leistungen auf dem Gebiet des Europarechts. Schwarze, emeritierter Professor für deutsches und ausländisches öffentliches Recht, Europa- und Völkerrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau, ist einer der profiliertesten Rechtswissenschaftler in den Bereichen des europäischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts sowie des europäischen Wirtschaftsrechts.

Schwarzes Publikationen waren teilweise disziplinbegründend, etwa sein Werk zum europäischen Verwaltungsrecht. Im Zentrum seiner Arbeiten steht die Verbindung der mitgliedstaatlichen Rechtstraditionen mit dem Europarecht, wobei ein prononciert dogmatischer Zugriff stets mit rechtspolitischen Überlegungen verbunden wird. Er war langjährig Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Europarecht, der Gesellschaft für Rechtsvergleichung sowie der Fédération Internationale pour le droit européen. Er hatte u.a. Lehrstühle an der Universität Hamburg sowie dem Europäischen Hochschulinstitut (EUI) in Florenz inne und ist Ehrendoktor der Universität Athen sowie Honorary Bencher of the Inner Temple, London.

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Neue Öffentliche Rechnungslegung

Glöckner Neue Öffentliche Rechnungslegung Dr. Andreas Glöckner wurde für seine beim Nomos Verlag erschienene Dissertation „Neue Öffentliche Rechnungslegung – Konzeptionelle Fundamente und Spezifika eines Normensystems für Gebietskörperschaften“ mit dem Dr. Horst Körner Preis ausgezeichnet. Die Rechnungslegung deutscher Gebietskörperschaften gibt ein äußerst heterogenes Bild ab. Zugleich erfordern die auf europäischer Ebene diskutierten Reformen ein neues Bewusstsein über die notwendigen Spezifika der (deutschen) öffentlichen Rechnungslegung. Losgelöst vom bestehenden Haushaltsrecht wird in dem vorliegenden Band daher ein Ebenen übergreifendes, konzeptionelles Fundament für die ressourcenorientierte öffentliche Rechnungslegung in Deutschland erarbeitet. „Stakeholder“ und Interessenkonflikte werden aus dem wirtschaftlich-faktischen und politisch-rechtlichen Umfeld der Gebietskörperschaften abgeleitet. Daraus werden logisch konsistent und terminologisch präzise ein Zweckkonzept geformt und Ordnungsmäßigkeitsgrundsätze zu dessen Umsetzung definiert. Als Referenzmodelle finden HGB, IFRS und IPSAS sowie die Positionen der in der Literatur dominierenden „Schulen“ Beachtung. Das Werk liefert einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Diskussion um die inhaltliche Ausrichtung der öffentlichen Rechnungslegung. Andreas Glöckner wurde für die Arbeit der Dr. Horst Körner Preis verliehen.

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Die Institution der Universitätsmedizin als Subjekt der Umsatzsteuer

Madeja Die Institution der Universitätsmedizin als Subjekt der Umsatzsteuer In seiner im Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „Die Institution der Universitätsmedizin als Subjekt der Umsatzsteuer – Verfassungs- und umsatzsteuerrechtliche Problemfelder des Kooperationsmodells insbesondere in der Personalgestellung“ befasst sich Dr. Sebastian Madeja mit der Frage, ob Tätigkeiten der Forschung, Lehre, Krankenversorgung und insbesondere der Personalgestellung in der Zusammenarbeit von Universität und Universitätsklinikum hoheitlich oder unternehmerisch zu beurteilen sind, und ob sich die Wissenschaftsfreiheit i.S.d. Art. 5 III GG auf die Umsatzbesteuerung auswirkt. Neben den klassischen Fragestellungen der Umsatzbesteuerung juristischer Personen des öffentlichen Rechts werden in dieser Arbeit die besonderen rechtlichen Vorgaben der Universitätsmedizin auch vor dem Hintergrund des Wettbewerbs steuerrechtlich gewürdigt.

Dr. Sebastian Madeja wurde für seine Arbeit der Preis für Wissenschaftsrecht 2016 verliehen. Der Preis wird vom Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts vergeben. Der Verein verfolgt das Ziel, das Wissenschaftsrecht einschließlich seiner Bezüge zur gesamten Rechtsordnung zu fördern.

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Strafrechtliche Verantwortung ohne Willensfreiheit

Bröckers Strafrechtliche Verantwortung ohne Willensfreiheit In seiner beim Nomos Verlag erschienenen Dissertation „Strafrechtliche Verantwortung ohne Willensfreiheit“ untersucht Dr. Boris Bröckers, ob es „Strafrechtliche Verantwortung in einer determinierten Welt“ gibt. Viele Hirnforscher verneinen dies und plädieren für ein reines Schutzstrafrecht. Doch seit der Antike gibt es Philosophen, die „Kompatibilisten“, die für eine Vereinbarkeit von Determinismus und Verantwortung plädieren und zu belegen versuchen, dass wir auch in einer vollständig determinierten Welt für unsere Entscheidungen und unser Handeln verantwortlich sind. Dagegen bestreiten die „Inkompatibilisten“, dass moralische Verantwortung und Determinismus miteinander kompatibel sind.

Bröckersʼ strafrechtsphilosophische Werk wertet die umfangreiche philosophische Literatur zu dem Streit aus und macht sie anschlussfähig für eine rechtswissenschaftliche Diskussion. Die Untersuchung weist damit zugleich die Hirnforschung in ihre Schranken: Ein hirnkompatibles Recht gibt es nicht. Aber es gibt ein Recht, dass begründeten ethischen Grundsätzen und Prinzipien Rechnung trägt und mit der These des Determinismus kompatibel ist.

Boris Bröckers wurde der „Justizpreis Berlin-Brandenburg – Carl Gottlieb Svarez“ verliehen. Berlin und Brandenburg verleihen den 2009 ins Leben gerufenen Svarez-Preis seit 2011 im jährlichen Wechsel. Ausgezeichnet werden herausragende juristische Dissertationen, die die Rechtsanwendung in der juristischen Praxis oder das Verständnis für die Grundlagen der Rechtsanwendung fördern.

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The International and European Legal Regime Regulating Marine Litter in the EU

Stöfen-O'Brien The International and European Legal Regime Regulating Marine Litter in the EU In ihrer beim Nomos Verlag veröffentlichten Dissertation „The International and European Legal Regime Regulating Marine Litter in the EU“ erarbeitet Dr. Aleke Stöfen-O'Brien Lösungsstrategien zur Vermeidung von Meeresmüll in den vier Europäischen Meeren. Jährlich gelangen mehr als 6 Millionen Tonnen Abfall in unsere Meere. Aus der Langlebigkeit der eingetragenen Stoffe sowie deren ökologischen und toxischen Auswirkungen ergeben sich besondere Herausforderungen an unsere Gesellschaft.

Die Autorin untersucht sowohl völkerrechtliche sowie Rechtsinstrumente der Europäischen Union auf ihre Regulierungsstrategien und identifiziert Regulierungslücken. In einer interdisziplinären Herangehensweise deckt sie Meeresmüllquellen wie Schifffahrt oder Abfallmanagement ab und erarbeitet somit die erste Monographie, die die Gesamtheit von regulativen Meeresmüllvermeidungsstrategien in der Europäischen Union betrachtet.

Dr. Aleke Stöfen-O'Brien wurde für ihre Arbeit der Förderpreis 2015 des Freundeskreises Trierer Universität e.V. verliehen.

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